Meditation für Hochsensible (Teil 1)

Meditation für Hochsensible –
Schöne Übung,
für fünf Minuten jeden Tag
die uns in unsere Kraft bringt …

AyurTara

In der Meditation verbinden wir uns mit unserem Bewusstsein. Wir achten dabei insbesondere auf unseren Atem, der als „Prana“ pure Lebensenergie ist.

Solange wir atmen, leben wir. 

Solange wir atmen, haben wir die Möglichkeit, unser Leben in eine positive Richtung zu lenken. 

Solange wir atmen, können wir uns entscheiden, ob wir jedem Gedankengang in unserem Kopf folgen oder ob wir eine ruhige und ausgeglichene Geisteshaltung erlangen wollen.

Durch Meditation lernen wir, uns zu entspannen, zur Ruhe zu kommen. Insbesondere Ängste und depressive Gemütszustände können durch Meditation verringert werden.

Übung:

Als Vorbereitung sorge für einen möglichst störungsfreien Raum: keine Klingel, kein Telefon, keine Unterbrechungen durch die Familie oder sonstige MitbewohnerInnen.

Setz Dich ruhig auf ein Meditationskissen (wenn Du eins hast) oder auf einen Stuhl. Wenn Du ein Meditationskissen hast, setze dich mit gekreuzten Beinen, das rechte vor dem linken oder aber im Kniesitz. Wenn Du auf dem Stuhl sitzt, sitze auf der vorderen…

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gefühlte Wortlosigkeit

Sehr schönes Gedicht zur gefühlten Wortlosigkeit, besonders im Hinblick auf das aktuelle Geschehen. Die poetischen Worte trösten…

WorTüfteleien

Einfach weg…
… die Worte…
… das fühlen…
… manchmal fehlt es irgendwie von_an allem…

Es fehlt am gefühlen, am blau denken, verbinden…

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5 Tipps, wie Du den Überblick über Deine Jobs und Projekte behältst

mampels welt

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Sozialschaffende sind nicht unbedingt dafür bekannt, sich mit Selbstorganisations- bzw. Selbstmanagement-Methoden zu befassen. Selbst in Leitungsfunktionen finden sich viele SozialarbeiterInnen und PädagogInnen, die ganz idealistisch das Richtige wollen – aber durch ihr chaotisches Tun und Handeln häufig Schaden anrichten: Am Projekt. An der Organisation. An den Mitarbeitenden. An sich selbst. Häufig haben wir es hier mit hochgradig engagierten und ehrenwerten Kolleginnen und Kollegen zu tun, die – leider sehr häufig – in der Hoffnung und Annahme vor sich hinwurschteln, dass „das alles schon irgendwie klappen wird, solange man das richtige will….“  Ressourcen, Zeit, Geld und Nerven aller Beteiligten werden strapaziert und verschwendet. Häufig scheitern Führungskräfte im Sozialbereich, weil sie ein paar grundlegende Selbstmanagement- und Produktivitätsregeln nicht kennen oder nicht beachten…. Aber – und jetzt kommt eine gute Nachricht! – das muss nicht sein!

5 Methoden, die entscheiden sind für Erfolg oder Mißerfolg in Deiner Leitungstätigkeit

In den…

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Selbstvertrauen und Ausstrahlung trotz Hochsensibilitaet und Introvision (Unperfekt charismatisch)

Selbstvertrauen und Ausstrahlung trotz Hochsensibilitaet und Introvision

(Unperfekt charismatisch)

Mein erstes Video auf Youtube, als Beispiel für eine „Übungen zum Aufbau des Selbstvertrauens„, entstanden während der „21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge“ von Christina Emmer. Introvision heißt „Innenschau“. Es geht dabei in erster Linie darum, sich selbst ein Stück besser zu verstehen und die Selbstkompetenz zu erhöhen

Der Duden beschreibt im philosophische Sinne des Begriffs Selbstbewusstsein: „…das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“
Beispiele

  1. ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben
  2. etwas stärkt jemandes Selbstbewusstsein

Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr Leben! – Lernen Sie sich durchzusetzen! – Überwinden Sie Selbstsabotage! – Erlangen Sie Selbstzufriedenheit!

Unser Selbstvertrauen erhöht sich, wenn wir Krisen überwinden und die Erfahrung machen, dass wir mit unserer Anstrengung Ziele erreichen können.

Das Ziel. „Die Angst zu versagen überwinden.“

Neben der Angst zu versagen empfinden wir auch Angst vor Erfolg. Wir wollen nicht erfolgreich sein und aus der Masse hervorstechen, da dies bedeuten würde, dass wir aus unserer persönlichen Sicherheitszone heraustreten müssten.

Verlasse JETZT Deine sichere Zone, mache neue Erfahrungen, lerne neue Herausforderungen kennen.

Nimm doch mal selbst ein 30-60 sec. Video von Dir auf…

Denn was soll denn geschehen, wenn auch Du ausprobierst, Dich aufzunehmen?

Die Fragen für Dein Video „Unperfekt charismatisch

Notiere Dir :

  1. Wer ist Dein Vorbild? WAS strahlt dieser Mensch aus?
  2. Was bewunderst Du an Deinem Vorbild, wenn Du Sie/Ihn vor Deinem geistigen Auge siehst? WARUM strahlt sie dies aus?
  3. Stell Dir vor, wie es wäre, wenn Du diese Person bist.
  4. Was ändert sich für Dich durch Deine neue Ausstrahlung?
  5. Gibt es einen Impuls?
  6. Wie sieht die Person aus, die Du jetzt vor Deinem geistigen Auge hast, während Du die Fragen beantwortest?

Wichtig ist nur, dass Du Dir die Ausstrahlung Deiner Figur für die Dauer des Videos aneignest. Dich also voll und ganz in diese Figur einfühlst, wie sie spricht, steht, geht, isst, lacht usw.

Alles ist erlaubt, Geschichten, Flüstern, Schreien aber auch stille, leise Erklärungen, Fotos und Bilder können mit einbezogen werden.

Denn:

„Selbstvertrauen gewinnt man dadurch, daß man genau das tut, wovor man Angst hat, und auf diese Weise eine Reihe von erfolgreichen Erfahrungen sammelt.“ Dale Carnegie

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Mahatma Gandhi

Rätsel- Geschichte für Hochsensible

Eine Rätsel – Geschichte für Hochsensible

Gerade für Hochsensible ist „Flirten“ und „Smalltalk“ irgendwie eine andere Welt. Sie empfinden dies häufig als zu oberflächlich. Oft setzen sich die Lautesten durch, nur weil sie laut sind, in Berufszusammenhängen, im Vorstellungsgespräch und sogar beim Flirten. Hinter der vermeintlichen Schwäche eines Hochsensiblen, dem Smalltalk nicht liegt, verbirgt sich aber eine große Qualität.

Vielleicht etwas anders? „Flirten“ ist das Thema: Ich lausche einfach nach innen und schaue, was sich da in mir regt. Ich bin sehr begeisterungsfähig, wenn es um Menschen geht. Aber nur, wenn ich mein Ding machen kann, jenseits von Dogmen und Hierarchien. Irgendwie fällt mir in diesem Zusammenhang „Der Kleine Prinz“ ein. Er sagt „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Mach Dir ein Bild von der Rätsel-Geschichte. Hier geht es nicht um Fachwissen oder um die Verstandesebene.

Ich freu mich auf Eure Resonanz…

Alter Trott oder kleine Veraenderungen mit grosser Wirkung


Von Albert Einstein stammen u.a. die beiden folgenden Zitate:
„Die Definition von Wahnsinn ist,
immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“
und
„Probleme kann man niemals mit der gleichen Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.“

Einstein hat die Welt verstanden.
Und das nicht nur auf dem Papier mit irgendeiner wissenschaftlichen Formel.
Es ist wirklich erstaunlich, dass seine Worte so zeitlos und treffend sind.
Nicht das Gleiche tun (denn dies hat ja schon nicht funktioniert)
sondern neue Blickwinkel und Wege finden.

Wir brauchen mehr Quer-Denkerinnen und Quer-Denker.
Wir brauchen Menschen,
die nicht nur auf der Basis von Logik,
eigenem Vorteil und wirtschaftlichen Interessen entscheiden.
Es ist wichtig, sich immer wieder Möglichkeiten zum kreativen Denken zu schaffen,
um neue Perspektiven einzunehmen
und mögliche Visionen zu entwickeln.

Schön, dass wir so tolle Vorbilder wie zum Beispiel Einstein haben.
Wichtig ist seine GeistesHaltung, die wir zwischen den Zeilen lesen können.

Als Coach bewundere ich ihn, weil er etwas sehr Wertvolles gesagt hat.
Da ich Menschen helfe, neue Ideen/Geisteshaltungen für sich zu entwickeln,
ist das einer meiner liebsten Leitsätze.
„Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin,
dass Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst.“

Wir fühlen uns aber täglich gestresst, sorgen uns um unsere Gesundheit
und wünschen uns mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys.
Wichtig ist, dass wir uns häufiger Zeit für uns nehmen.

Achtsamkeit: Wenn unser Körper zur Ruhe kommt, beruhigt sich auch unser Geist.
So können wir überhaupt wahrnehmen, dass wir denken.
Jemand, der meditiert, konzentriert sich auf einen einzigen Gedanken oder ein positives Gefühl.
Zum Beispiel auf Mitgefühl, eine klassische Meditationsform im Buddhismus.

Denn merke:
Die innere Haltung entscheidet wesentlich über Erfolg und Misserfolg,
sowohl im Privat- als auch im Berufsleben.

 

Thema bessere Entlohnung der Sozialen Arbeit oder worklifeflow

flow-or-work

Das Thema Entlohnung der Sozialen Arbeit wird häufiger diskutiert.

Meine Meinung dazu:
Die Entlohnung der Sozialarbeit und deren finanzielle fehlende Wertschätzung ist ein Ärgernis für mich. Also ich arbeite in NRW als Sozialarbeiterin. Dort ist die Situation meiner Meinung nach folgende:
1. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen rasant zu im Bereich der sozialen Arbeit,
2. Neue Sozialarbeiter-Kollegen bleiben innerhalb von Projektarbeit dauerhaft befristet,
3. Der TVÖD und weitere neue Tarifvereinbarungen bzw. Lohntabellen führten zu Lohnkürzungen durch sogenannte Besitzstandswahrungen der entfristeten Kolleginnen und Kollegen (z. B. das Gehalt stieg bei mir nicht während der letzten 10 Jahre). Ein Arbeitgeberwechsel würde zu weiteren Gehaltskürzungen führen.
4. Diese Entwicklung ist mit qualitativen Einschränkungen bzgl. der sozialen Arbeit verbunden (Effizienzsteigerungen, Mittelkürzungen und die gesteigerte Pflicht zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungen und weniger Zeit für die Menschen)

Zugleich nehmen Arbeitsverdichtung und damit psychische Belastung enorm zu.
5. Ergebnis ist eine „Differenzierungspolitik“ der Kostenträger mit einer Aufspaltung in „einfache“ und „höherwertige“ Tätigkeiten (von ausgebildeten Sozialarbeiterinnen mit Berufserfahrung) und deren jeweiligen neuen Eingruppierung bzw. Entlohnung.
Die ganzheitliche Sozialarbeit entwickelt sich hin, einerseits zu den besser bezahlten Sozialmanagern bzw. Koordinatoren ohne Kontakt zu den Menschen und andererseits zu den schlechter bezahlten Tätigkeiten mit dem Dienst am, für und mit dem Menschen.
Vielleicht ist eine Antwort auf diese Auswüchse, das gemeinsame Engagement sich für eine Verbesserung einzusetzen und diese Themen offen anzusprechen. Vielleicht ist die Selbstsorge eine individuelle Antwort gegen Überforderung und Ausbrennen?

Viele der Veränderungen und Prozesse werden z.B. von den PraktikerInnen in ihren Folgen kaum wahrgenommen. Sie sind allmählich eingeführt worden und gelten längst als unumstößliche Gesetze (vgl. z.B. Eichinger 2004).

Eine Antwort ist vielleicht auch #worklifeflow? Steigende Komplexität von Arbeit, der Bedeutungszuwachs von Wissen und Kompetenzen und die Wichtigkeit von Vernetzung – auch über Hierarchieebenen hinweg, könnte einige Sozialarbeitenden motivieren. Denn die Quellen des Neuen liegen dort, wo Menschen diskutieren, ihr Wissen teilen und „gemeinschaftlich an Ideen“ arbeiten. Eine BetriebsKultur auf Augenhöhe könnte ermöglichen, dass die Sozialarbeitenden wieder zunehmend partizipieren könnten. Also Anteil haben könnten: Das bedeutet „beteiligt sein“,  mit am Tisch sitzen“, mit ins Boot geholt werden“,mit ins Boot genommen werden“, „teilhaben“ und „teilnehmen“. Arbeiten im Flow, das heißt mit Begeisterung oder Enthusiasmus zu arbeiten und schafft optimale Bedingungen für ein produktives Hoch. Wenn jemand für etwas brennt, dann ist es unerheblich, ob dieses Gefühl bei der Arbeit oder im Sportverein eingesetzt wird. Jeder wird sofort wissen, dass die jeweilige Tätigkeit entsprechend gut ausgeführt werden wird. Das muss doch auch im Sozialen Bereich möglich sein…?

Wieder mit Enthusiasmus zu arbeiten, könnte ebenfalls eine Antwort auf Unlust und fehlende (finanzielle) Wertschätzung  sein. Wenn Geld mittlerweile die wichtigste Motivation für Ihre Arbeit ist, hat das mit Enthusiasmus nicht viel zu tun.

Ich glaube, dass es gut ist, auch innerhalb der neoliberalen Tendenzen der Sozialen Arbeit,  für  sich selbst und seine Interessen einzustehen, statt wie Don Quichotte in einem Wahn, als heldenhafter Ritter für Gerechtigkeit zu sorgen, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt und der den Kampf gegen Windmühlen verlor.

Der Kerngedanke des Work-Life-Flows ist die individuelle Gestaltung der eigenen Lebens- und Arbeitswelt mit dem notwendigen Maß an Freiheit und Flexibilität. Im Bereich Soziale Arbeit wird dies häufiger schon umgesetzt. Also ist Digitalisierung und New Work – unsere große Chance? Auch für die Soziale Arbeit gilt: „Zukunft mit gelebter Innovationskultur durch Teamwork, Selbstbestimmung und persönliche Produktivität.“

Dann hoffen wir mal das Beste… , oder?