Das Üben von Achtsamkeit

5AD4F348-33E3-4B11-845D-2DE8B4398292

Bedeutung von Achtsamkeit: Mit der verhaltenstherapeutischen (westlichen) Übung der Achtsamkeit soll folgendes erreicht werden: „Durch die willentliche Lenkung der Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt soll ein unreflektierter „Autopilotenmodus“, schädliche Gewohnheiten und unerwünschte Reaktionsmuster durchbrochen werden. Sowohl angenehme als auch unangenehme Empfindungen sollen achtsam betrachtet werden. „Paul Grossmann. (2004). Das Üben von Achtsamkeit: Eine einzigartige klinische Intervention für die Verhaltenswissenschaften

Quelle bzw. PDF Datei: http://www.uhbs-international.ch/

Advertisements

ADS ADHS und Hyperaktivität Kurzinfos

wp_ss_20180830_0001 (2)

Meine Meinung zum Thema „ADHS und den richtigen Umgang damit“  ist:

Die Einnahme von Ritalin ist abhängig vom Alter des Kindes, vom Schweregrad der Störung, von der Einstellung zu Medikamenten, von anderen Störungen und dem körperlichen Zustand. Eine sorgfältige Abklärung und Begleitung ist natürlich notwendig.

Die PowerPoint-Datei „Erziehungsberatung bei ADHS“ Seite 33 stellt kurz und knapp die Vorteile und Nachteile von der Behandlung mit Stimulanzen (Ritalin) vor .

– Positive Wirkungen von Stimulanzen
Positive Wirkung auf Aufmerksamkeit und Ausdauer und auf Sozialverhalten
Verringerung der Unruhe und des Bewegungsdrangs
Verbesserung der feinmotorischen Koordination, des Reaktionsvermögens und der Impulsbeherrschung
– Nebenwirkungen von Stimulanzen:
Appetitrückgang, Erhöhung des Blutdrucks, Zunahme der elektrischen Aktivität des Hirns, Schlaflosigkeit

Jedenfalls sollte selbsternannten Experten, die die Existenz von ADHS bestreiten, keinen Glauben geschenkt werden. Besser ist es sich als betroffene Eltern diese Seminarunterlagen anzuschauen

http://www.seminare-ps.net/DL/_ADHS.html

Unendlich

Unendlich

Der Text „Unendlich“ von frauholle52 berührt mich sehr.
Vielleicht auch, weil ich in letzter Zeit so viel erlebt habe.
Ich spüre so eine tiefe Demut vor dem Leben,
aber auch Leichtigkeit beim Lesen
… ✨🎉💞


„Es ist der Verstand in uns, der sich den Grenzen fügt,
die wir gemacht haben, aber niemals der Geist in uns.“

von Khalil Gibran, Aus Sand und Schaum, III, 267,

https://frauholle52site.wordpress.com/2018/08/06/unendlich/

Regenbogen und Freudentränen

Ich liege im Garten und kann nicht schlafen, weil es zu schade wäre, die Augen einfach zu schließen. Der Mond ist nicht zu sehen, darum glitzern und funkeln die Sterne umso mehr. Die Milchstraße ist gut zu erkennen. Über mir herrscht reger Verkehr. Flugzeuge blinken und ich höre sie, ein leisen Brummen ganz weit weg. Die Satelliten machen es den Sternen nach, können sich aber nicht tarnen. Sie sind einfach zu schnell, so dass sie nicht als Sterne durchgehen. Sie bringen Bewegung ins All.

Sternschnuppen auch. Sie tauchen auf und ehe ich denken kann: „Oh, eine Sternschnuppe!“, sind sie schon wieder weg. Zum Wünschen bleibt keine Zeit, ich tue es aber trotzdem, auch wenn schon alles vorbei ist. Wer weiß, vielleicht hört doch jemand oder etwas meine Gedanken und denkt: „Ach, die Regine, die ist immer so brav! Nun will ich ihr doch mal schnell einen Herzenswunsch erfüllen.“ Wer weiß?

Ursprünglichen Post anzeigen 434 weitere Wörter

DSGVO (auch bekannt als GDPR) und ein paar Tipps

Europas Allgemeine Datenschutzverordnung

DSGVO, auch bekannt als GDPR, ist eine neue und weitreichende Datenschutzverordnung, bei der vieles zu beachten ist.

Ist bei Euch / Ihnen die DSGVO in Arbeit? Auch für die Soziale Arbeit ist die Anwendung der Datenschutzgrundverordnung relevant.

Für Non-Profit-Organisationen und kirchliche Arbeitgeber ist Wissenswertes rund um die DSGVO und den kirchlichen Datenschutz und praxisnahe Lösungen hier pointiert zusammengestellt unter:

https://kirchen-kommunikation.de/dsgvo-gemeinde-kirche-non-profit/

 

Ein paar weitere Erklärungen:

Es gibt eine Reihe von ersten Fragen, die sie sich stellen müssen:

  1. Gibt es ein Bewusstsein in Ihrem Unternehmen oder ihrer Einrichtung, dass Datenschutz Chefsache ist, z.B. durch die Regelung der Verantwortlichkeit, das Bewusstsein über Datenschutz-Risiken.

  2. Verfügt Ihr Unternehmen oder ihre Einrichtung über einen Datenschutzbeauftragten (betrieblich oder auch extern).

  3. Haben Sie bereits ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Wer kann es erstellen, bis wann?

  4. Haben Sie einen Auftragsverarbeiter (IT-Unternehmen, externe Buchhaltung etc.). Gibt es eine Übersicht, gibt es Vereinbarungen dazu?

  5. Haben Sie bereits alle Texte zur datenschutzrechtlichen Information der betroffenen Personen angepasst?

  6. Haben Sie alle Einwilliungserklärungen zu den Sie betreffenden Bereich aktuell vorliegen. Gibt es Musterformulare?

Mehr bei: https://www.socialnet.de/editorials/datenschutz-geht-uns-alle-an.html

 

  Rezension DSGVO-Bibel : 

Ich befasse mich, seit Wochen mit der Datenschutz Grundverordnung.

Siehe mein Artikel „Die DSGVO bzw Datenschutz Grundverordnung und meine Umsetzung bei wordpress und Homepage

Nun suchte ich vertiefende Erkenntnisse. Im Buch DSGVO-Bibel bin ich fündig geworden zu Themen wie Datenschutz, Impressum, Newsletter, Auftragsverarbeitungsvertrag, TOM, Kontaktformular, Statistik und einer Checkliste für den Schnelldurchlauf.

Weitere Tipps zu kostenlosen Plugins helfen weiter. Auch der Vier-Wochen-Plan ermöglicht strukturiert „an die Sache zu gehen“, statt der Überforderung der Komplexität der Materie zu erliegen ;-)
Das Buch ist auch für Anfänger gut und flüssig lesbar.

Erstaunlich preisgünstig ist das Buch zudem.

 https://www.amazon.de/DSGVO-Bibel-Datenschutz-Grundverordnung-kompakt-verstehen-Online-Unternehmen/dp/3947402031/

 

     Rezension Datenschutzverwaltung:

Die Umsetzung der DSGVO ist schwierig und unübersichtlich. Dennoch will ich „auf Nummer Sicher gehen“ und soweit wie möglich den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung gerecht werden.

Wie viele andere habe ich als (Klein-) Unternehmerin viele Informationsquellen im Internet durchstöbert und fühlte mich verunsichert. Die Datenschutzerklärungen und das Impressum konnte ich mit Hilfe von Generatoren für meine Homepage und Blogs noch erstellen. Ich wusste allerdings nicht, wo ich anfangen sollen, um ein Verarbeitungsverzeichnis zu erstellen. Mir ist bekannt, dass die DSVGO davon ausgeht, dass ein Datenschutzmanagementsystem unterhalten wird. Das bedeutet, es soll der Datenschutz in einem Prozeß gemanagt werden. (Verwaltung der Betroffenenrechte und Meldung von Datenschutzverletzungen, Erfassung und Verwaltung der Mitarbeiter, Software, Hardware, Dokumente/Dateien, technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) …)

So kann ich sagen, dass ich einige Anlaufschwierigkeiten hatte, das Programm „Datenschutzverwaltung – Die Software für den Datenschutz nach der DS-GVO“ anfänglich zu verstehen. Nach wenigen Tagen war mir der Umgang mit dem Programm vertraut. Ein Fragenkatalog und zahlreiche vorausgefüllte Vorlagen, der meisten Tätigkeiten, erleichtet die Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses erheblich. Nach der ersten Datenerfassung, wird die Arbeit immer leichter. Auch eigene Änderungen können leicht vorgenommen werden. Monatliche oder jährliche Folgekosten fallen nicht an.

https://www.amazon.de/Datenschutzverwaltung-Software-Datenschutz-DS-GVO-Kaufversion/dp/B07BYKD699/

 

Berühren und berührt werden als menschliches Grundbedürfniss

 

Jeder Mensch braucht Berührung.

Das gehört zu seinen Grundbedürfnissen. Experten gehen davon aus, dass ein Mangel an Berührung sogar krank machen kann. Kranke Menschen, alte Menschen und Kinder benötigen dringend körperliche Zuwendung. Liebevolle Berührungen führen zu einer direkten Entspannung beim Berührten und zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin, welches Stresshormone abbaut und mit Gefühlen wie Liebe, Vertrauen und Ruhe in Verbindung gebracht wird. Das Gehirn interpretiert solche Berührungen als Zeichen der Verbundenheit und Erleichterung von Sorgen und Problemen. Eine Hand auf der Schulter, Streichel­einheiten und Massagen können auf verschiedenen Wegen Schmerzen, Stress und Ängste lindern.

Hirnforscher glauben, dass Körperkontakt ein Gefühl von Zuge­hörigkeit vermittelt. Die Haut ist das größtes Sinnesorgan des menschlichen Körpers. Die Haut, auch als Spiegel der Seele bezeichnet, stellt einen bedeutenden Teil der nonverbalen Kommunikation dar.

Im folgenden Video, ein Beitrag aus dem WDR Sendung Quarks & Co „Massage als Therapie Wie Berührung heilen kann“ spricht Prof. Dr. med. Bruno Müller-Oerlinghausen.  https://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/beruehrung-massage-100.html

Dr Müller-Oerlinghausen ist Arzt für Klinische Pharmakologie an der Freien Universität Berlin und der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Er beobachtete bei seinen Patienten, dass Therapien mit Medikamenten und Psychotherapie allein nicht gut genug halfen. Daher suchte er nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten. Nachdem er selbst eine sehr sanfte Massage kennengelernt hatte, kam er auf die Idee, eine solche Massage als Therapie für seine Patienten anzubieten und begann im Jahr 2000 mit einer Untersuchungsreihe. Über 30 schwer kranke Patienten wurden an mehreren Tagen eine Stunde lang sanft massiert, fast gestreichelt. Dabei sollten nicht Muskulatur oder Bindegewebe massiert werden – wie bei gewöhnlichen Massagen –, sondern die Haut: „Die Haut ist das Organ, an dem unser Selbstbewusstsein, unsere Identität hängt“, so Müller-Oerlinghausen.

Und: Kein Patient habe die Studie abgebrochen. Bruno Müller-Oerlinghausen: „Ein Patient mit Depressionen, der gleichzeitig bei uns auf der Station war und mit Medikamenten behandelt wird, sagt der Masseurin Frau Kiebgis ‚bei Ihnen spüre ich zum ersten Mal Kompetenz‘. Das ist schon erstaunlich. Oder eine Patientin sagt, ich steckte immer in einer Art Gummihaut und die ist weg. Was hier eine Rolle spielt, ist sicher auch das Körpergedächtnis. Das heißt, dass wir durch die Berührung unter Umständen Erinnerungen wecken an frühere Berührungen. Die Körperzellen speichern die Erfahrung von Berührung.“

Jeder Mensch zeigt eine Reaktion auf eine Berührung. Entweder entspannt sich die Körpermuskulatur durch eine angemessene Berührung, oder sie verkrampft sich bei einer gezwungenen Berührung. (Eva Eißing; Band 2: Wahrnehmen und Beobachten Reihe, Verstehen und pflegen, 2007, S 45)

„Gezwungene, unfreiwillige Berührungen lösen:

  • eine Anspannung der Muskulatur,
  • ein unangenehmes Gefühl,
  • Abwehrhaltungen
  • und oft auch Aggressionen aus.

Angemessene bejahende Berührungen dagegen lösen:

  • eine Entspannung der Muskulatur,
  • ein angenehmes Gefühl,
  • Zuwendung
  • und Kooperation aus. “

Für Hochsensible kann aber auch dieser Reiz über die Haut als Organ zu Überforderung führen… Daher ist es wichtig, in Kontakt mit sich selbst zu sein.

Achte auf Deinen Körper! Viele Hochsensible neigen dazu, sich anderen anzupassen oder unterzuordnen (z.B. weil sie ein großes Harmoniebedürfnis haben oder weil ihnen gesagt wurde, dass ihre Wahrnehmung falsch sei). Darüber verlernen sie jedoch, die Signale ihres eigenen Körpers zu beachten und richtig zu deuten.

Auch wenn es viel Disziplin, Anstrengung und Durchhaltevermögen bedeutet: Lerne, Deinen eigenen Körper zu schätzen und gesund zu halten. Eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegungs-, Schlaf- und Entspannungszeiten sind wichtig, um den Körper zu kräftigen und widerstandsfähiger zu machen.

Frag´ Dich doch mal:   „Sorgst Du genügend für Deine körperlichen Bedürfnisse?“  „Wie könntest Du Deine Bedürfnisse von Nähe und Distanz an Deine körperlichen Bedürfnisse  anpassen?

Bedenke: Nur Du selbst kannst wissen, wie es Dir geht und was Deinem Körper gut tut. Mehr unter: https://high-sensitive-socialwork.de/hochsensibilitat-teil-3-8-tipps-fur-hochsensible/

 

Der Sinn des Lebens und Astrid K

Heute verfasse ich einen weiteren persönlichen Artikel bzw. die Fortsetzung von „Körperlicher und seelischer Schmerz und Heilung

2014 habe ich die Fortbildung als „AC Gesundheitscoach Hochsensibilität“ absolviert.

Eine Teilnehmerin ist Ostermorgen 2018 verstorben. Astrid K. war in meiner Übungsgruppe und mich beschäftigt ihr Ableben. Ihren kompletten Namen darf ich hier nicht nennen, weil ich dafür keine Einwilligung von ihr vorliegen habe.

Hochsensible Ratsuchende fanden in ihr von 2014 bis ca. 2015 eine fundiert ausgebildete, selbst hoch sensitiv veranlagte Ansprechpartnerin, rund um das Thema Hochsensibilität. Fragen im Allgemeinen, dem Umgang mit der eigenen Hochsensibilität und den möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit wurden kompetent von Astrid beantwortet.

 

Astrid hatte dann leider die letzten Jahre Ihres Lebens mehr oder weniger in Kliniken verbracht und hat auch in noch so schlimmen Phasen im Krankenhaus das Thema Hochsensibilität in die Welt gebracht, in dem sie den Pflegenden immer wieder erklärt hat, dass Menschen unterschiedlich sensibel mit Schmerzen umgehen.

Ich nehme an, dass ich gerade jetzt von Astrid K. geträumt habe, weil ich für das Thema loslassen, Wandlungen durchleben und sterben sensibilisiert bin. Meine 90 jährige Mutter ist vor einigen Tagen beinahe verstorben.

Von meinem Traum zu berichten, ist kaum möglich.  Es ist für mich ein beeindruckender Traum, weil er für mein Leben Bedeutung hat. Astrid war in meinen Augen hochsensibel, hochbegabt und hat extrem Vieles erfasst, was mit dem Sinn des Lebens zu tun hat. Ich habe das Gefühl, dass sie im Traum mit mir gesprochen hat. Darüber freue ich mich sehr und ist der Initialfunke für diesen Artikel.

Zeit und Raum spielt glücklicherweise keine große Rolle mehr.

Wir haben wohl fast alle Angst, vor den Endphase im Leben.

Dennoch ist das wirklich Wichtige da, wenn wir das zulassen können.

 

Vom Tod

Dann sprach Almitra: Wir möchten nun nach dem Tod fragen.

Und er sagte:

Ihr möchtet das Geheimnis des Todes kennenlernen.

Aber wie werdet ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht? … „

„… Denn Leben und Tod sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind.

In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits….“

Auszug aus „Der Prophet“ von Khalil Gibran, arabischer Dichter (1883-1931)

 

„Wer sich als Teil des Großen und Ganzen erfährt, gewinnt ein neues Verständnis von Alter, Krankheit und Tod, auch von Auferstehung und Wiedergeburt…“ Williis Jäger, deutscher Benediktinermönch, Mystiker und Zenmeister

10 Tipps für Hochsensible zum Umgang mit Normalsensiblen

Halte Dich nicht an stereotypem Verhalten fest.
Sehr gute Empfehlung für Hochsensible
https://hspdeutschland.com/2015/09/27/10-tipps-fuer-hochsensible-zum-umgang-mit-nicht-hochsensiblen/

wp_ss_20180518_0003 (2)

HSP Deutschland

Wir als Hochsensible haben theoretisch eine hervorragende Ausstattung um im alltäglichen Miteinander mit Nicht-Hochsensiblen ausgezeichnet umzugehen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Reibereien, unter denen HSP wahrscheinlich mehr zu leiden haben als ihr normal sensibles Pendant. Um etwas Licht ins Dickicht des sozialen Miteinanders zu bringen, widmen wir uns heute 10 Hürden, welche HSP von ihrer Seite aus leichter überbrücken können, als dies für Nicht-HSP der Fall wäre.


1. Bitte informiere Dich darüber was Hochsensibilität ist

Für ein echtes Verständnis der eigenen Situation, und um anderen verständlich zu machen, welche Disposition man selbst (und mindestens ein Elternteil) hat reicht es nicht aus, Posts in Foren oder auf Facebook zu lesen. Mindestens den (zur Zeit) sehr guten Wikipedia-Artikel oder die Website von Hochsensibel.org solltest Du zu Rate ziehen, oder aber Fachliteratur wie die von Elaine N. Aron, der Forscherin, welche unsere Disposition verstärkt publik gemacht hat und auf den Grund geht.
Wenn Du…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.829 weitere Wörter