Potenziale – Hochsensible Hochbegabte – Doku HighSkills

 

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Emfehlenswert „HighSkills“: Ein Dokumentarfilm über hochbegabte und hochsensible Menschen von Mona Suzann Pfeil:
„HighSkills – verschenkt die Wirtschaft die Potenziale hochsensibler und hochbegabter Menschen?“
Mit Hirnforscher Prof. Spitzer, Rechenweltmeister Dr. Mittring, Philosoph Dr. Precht, hochsensiblen Berufstätigen usw.

Mona Suzann Pfeil: „Die Zusammenarbeit mit Hochsensiblen und Hochbegabten bietet ungeahnte und viel zu wenig genutzte Chancen, voneinander und miteinander zu lernen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Die Voraussetzung dafür sind angepasste Lebensweisen, Schul- und Arbeitsformen.

Die Wirtschaft hat die Hochsensiblen noch nicht entdeckt. Schuld daran ist ein Tabu, das Vorurteile begünstigt. Diese wollen wir mit unserem Film-Projekt entkräften. Wir wollen beweisen, dass die Vorteile der Hochsensibilität überwiegen: Hochsensible sind die geborenen Seismografen für Innovationen und notwendige Kurskorrekturen, und sie stellen das nötige Korrektiv in einer funktionierenden Gemeinschaft dar. “

Die Finanzierung des Film erfolgte über Crowdfunding. Diese Finanzierungsform ist auch für die soziale Arbeit interessant. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl an Menschen (die Crowd) ein Projekt finanziell unterstützt und somit mit ermöglicht. Klassischerweise werden Crowdfunding Projekte über das Internet organisiert.

Die Doku ist zu kaufen unter: http://www.highskills.de/

 

Bedienungsanleitung für motivierte Menschen

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Bedienungsanleitung für motivierte und engagierte Menschen.
Ich hätte da eine Idee:
Wer in der Lage ist, seine eigene Freude zu nähren und zu spüren, kann echtes und lebendiges Feedback geben, das Herzen berührt. Wer seine eigene Passion kennt und sie lebt, kann zu Sinn und Tun anstiften. Wer seine eigene Bedürftigkeit ausdrücken kann, wird die notwendige Unterstützung bekommen.

 

HighPotenzials ein Gewinn?

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Wettbewerbsvorteile für Unternehmen?:
Die umworbenen „High Potentials“ (nach 1980 geborenen) sind einfach nicht bereit ihre Lebenszeit mit Nebensächlichkeiten wie dem Streben nach Geld, Status und Titeln zu verschwenden. Sie sind vor allem sinngetrieben und wollen ihre Energie am liebsten für Tätigkeiten einsetzen, die ethisch einwandfrei sind und die Welt ein Stückchen besser machen.

Als „High Potentials“ gelten im allgemeinen solche Mitarbeiter, denen ein hohes Qualifikationspotenzial für betriebliche Anforderungen zugesprochen wird

Fraglich ist, ob sich Unternehmen bzw. Organisationen für talentierte, aber anspruchsvolle Menschen interessieren.

Oder sollte der sogenannte Fachkräftemangel unüberwindbar sein? Auch Hochsensible haben enorme Talente, die innerhalb einer angenehmen Firmenkultur und sinnhafter Arbeit aufblühen können. Ist es noch zeitgemäß auf diese Talente zu verzichten, oder ist ein Wandel von Nöten?

Um eine wichtige Position mit hoch qualifizierten Bewerbern zu besetzen, bedarf es unterschiedlicher Faktoren.

Ein wichtiger Baustein ist ein funktionierendes Talentmanagement. Siehe: „Warum Talent-Management so wichtig ist

Es kann helfen das Potenzial bestehender oder neuer Mitarbeiter zu identifizieren, richtig einzuschätzen und vorausschauend zu entwickeln.

 

 

 

 

 

Mitmenschlichkeit = Geisteshaltung

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Der Mangel an Mitmenschlichkeit  ist die Ursache für das tägliche Leid auf dieser Erde.

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Die innere Haltung – sich jung fühlen und Potenzial Entfaltung

https://elkeoverhage.wordpress.com/2016/08/14/jung-sein-und-die-innere-haltung/

 

 

 

Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?

Spannend:
„Hochbegabung – versteckt in einer Muschel oder auf dem Präsentierteller?“
geschrieben von einer #HSP
Erkennt Ihr Euch auch im Text wieder?
( #Hochsensibilität #hochbegabt )

Quelle: https://unternehmenstankstelle.wordpress.com/2017/07/30/hochbegabung-versteckt-in-einer-muschel-oder-auf-dem-praesentierteller/

Unternehmenstankstelle

Umgang mit der Hochbegabung – nun, wann Sie geboren? Denn = Gehören Sie zur Generation Y oder sogar Z … nun, diese Generation ist viel freier und selbstbewußter, ruht irgendwie stärker in sich selbst – und kann so erkennen = was es zu erkennen gibt – oder damit umgehen oder umgehen lernen = z.B. der Hochbegabung …

Fotolia(c)_Andessa – die frische Generation Y und Z

Die Generation ist selbstwußt MIT ihrer Hochbegebung, weiß was sie will und was nicht – und verblüfft so manchen Arbeitgeber, der ein vermeidlich „gutes“ Angebot gemacht hat, mit einer Absage, da die Rahmenbedingungen, wie faires miteinander, wertschätzender Umgang nicht gegeben sind. Gerade Hochbegabte aus dieser Generation – präsentieren sich irgendwie mit Stolz, sind selbstbewußter und handeln. (Klar es gibt auch andere Varianten … und dies gilt für die Generation an sich – mit UND ohne Hochbegabung)

In meiner Generation – und auch noch ein bis zwei…

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Werden in unserem System Arbeitstiere herangezüchtet?

 

 

Im Beruf- und Privatleben unter den neoliberalen Entwicklungen,
der immer größeren Ungleichverteilung an Reccourcen
selbst glücklich und zufrieden zusein, ist nicht einfach.
Die Artikel des Blogs unterstützten Hochsensible
mit ihren besonderen Bedürfnissen und Talenten.

https://hochsensiblerblog.wordpress.com/2016/12/03/werden-in-unserem-system-arbeitstiere-herangezuechtet/

HOCHSENSIBEL & TIEFGRÜNDIG

Wie hast du deine Schulzeit in Erinnerung?

Hast du dich gequält, weil du anders warst?

Ist dir die Berufswahl schwer gefallen?

Versuchst du heute immer noch dich anzupassen?

Hast du das Gefühl, du hast keinen Platz in unserem System, so wie du bist?

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Der real existierende Burnout

Toller Beitrag: Burnout gibt es wirklich.
Gerade Mitarbeitende in sozialen Berufsfeldern müssen da aufpassen.
Und nicht nur Berufkollegen…
Immer schneller, weiter höher und besser werden wollen führt letztendlich ins Chaos. Wir sollten zwischendurch innehalten und uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist …

Quelle: https://bueronymus.wordpress.com/2017/03/08/burnout-existiert/

Büronymus

Immer wieder hört und liest man, das Burnout-Syndrom existiere gar nicht, sei eine Erfindung von Workoholics, um sich selbst zu beweihräuchern, sei eigentlich mit einer Depression gleichzusetzen, klinge aber besser. Eine Modediagnose halt.

Mich ärgert das sehr, da ich selbst zwei Burnouts erlebt habe. Und die waren sehr real. Mal abgesehen vom mangelnden Respekt gegenüber den Betroffenen spricht aus solchen Aussagen vor allem Unwissen. Oder – cui bono? – der Unwille von Arbeitgebern, die Realität anzuerkennen und entsprechend zu handeln.

Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Prof. Joachim Bauer widerlegt in seinem bemerkenswerten Buch „Arbeit – Warum sie uns glücklich oder krank macht“ (Amazon Partner Link) die Mär von der Modediagnose anhand wissenschaftlicher Studien (S. 85 ff.):

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