Rätsel- Geschichte für Hochsensible

Eine Rätsel – Geschichte für Hochsensible

Gerade für Hochsensible ist „Flirten“ und „Smalltalk“ irgendwie eine andere Welt. Sie empfinden dies häufig als zu oberflächlich. Oft setzen sich die Lautesten durch, nur weil sie laut sind, in Berufszusammenhängen, im Vorstellungsgespräch und sogar beim Flirten. Hinter der vermeintlichen Schwäche eines Hochsensiblen, dem Smalltalk nicht liegt, verbirgt sich aber eine große Qualität.

Vielleicht etwas anders? „Flirten“ ist das Thema: Ich lausche einfach nach innen und schaue, was sich da in mir regt. Ich bin sehr begeisterungsfähig, wenn es um Menschen geht. Aber nur, wenn ich mein Ding machen kann, jenseits von Dogmen und Hierarchien. Irgendwie fällt mir in diesem Zusammenhang „Der Kleine Prinz“ ein. Er sagt „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Mach Dir ein Bild von der Rätsel-Geschichte. Hier geht es nicht um Fachwissen oder um die Verstandesebene.

Ich freu mich auf Eure Resonanz…

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3 Gedanken zu “Rätsel- Geschichte für Hochsensible

  1. Liebe Elke,
    vielen Dank für die schöne Interpretation von der Beziehung zwischen dem kleinen Prinzen und dem Fuchs. Besonders schön finde ich die Idee, dass „zähmen“ nicht „brechen“ bedeuten muss, wie es ja oft von Menschen im Zusammenhang mit der Tierwelt praktiziert wurde, sondern dass es vielmehr bedeuten darf, sich mit einer anderen Perspektive vertraut zu machen und einander kennen- und verstehen zu lernen.
    Alles Liebe,
    Steffi

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Steffi,
    auch ein Dank von mir für Deine aufmerksame Betrachtung und Deine Gedanken zum „zähmen“. Ja, das Schöne am vertraut machen und einander kennen- und verstehen zu lernen, beschreibt meine Geschichte…
    Dir ebenfalls alles Liebe
    von Elke

    Gefällt 1 Person

  3. Ich kann und konnte überhaupt nicht flirten. Smalltalk strengt mich an. Bisher dachte ich, es liegt an meiner Unvollkommenheit und an meinem Glauben, dass fremde Leute mich sowieso nicht wahrnehmen. Deinen Denkanstoß werde ich wirken lassen: vielleicht liegen die Ursachen ganz woanders? Liebe Grüße! Regine

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