Der real existierende Burnout

Toller Beitrag: Burnout gibt es wirklich.
Gerade Mitarbeitende in sozialen Berufsfeldern müssen da aufpassen.
Und nicht nur Berufkollegen…
Immer schneller, weiter höher und besser werden wollen führt letztendlich ins Chaos. Wir sollten zwischendurch innehalten und uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist …

Büronymus

Immer wieder hört und liest man, das Burnout-Syndrom existiere gar nicht, sei eine Erfindung von Workoholics, um sich selbst zu beweihräuchern, sei eigentlich mit einer Depression gleichzusetzen, klinge aber besser. Eine Modediagnose halt.

Mich ärgert das sehr, da ich selbst zwei Burnouts erlebt habe. Und die waren sehr real. Mal abgesehen vom mangelnden Respekt gegenüber den Betroffenen spricht aus solchen Aussagen vor allem Unwissen. Oder – cui bono? – der Unwille von Arbeitgebern, die Realität anzuerkennen und entsprechend zu handeln.

Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Prof. Joachim Bauer widerlegt in seinem bemerkenswerten Buch „Arbeit – Warum sie uns glücklich oder krank macht“ (Amazon Partner Link) die Mär von der Modediagnose anhand wissenschaftlicher Studien (S. 85 ff.):

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Deine Power erden 

 

„Deine Power erden“ von brückenwege.
Wenn Du dies hinkriegst,
dann kannst Du Künstler Deines Lebens sein 🎨

  „Deine Power erden“ von brückenwege. Wenn Du dies hinkriegst, dann kannst Du Künstler Deines Lebens sein 🎨

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Die neue Psychotherapie-Richtlinie

Wichtig und von Vielen in deren Bedeutung gar nicht wahrgenommen. Guter verständlicher Blogbeitrag
zur neuen Psychotherapie Richtlinie 2017

https://therapeutenseele.wordpress.com/2017/04/03/die-neue-psychotherapie-richtlinie/

therapeutenseele

Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt findet seit diesem Wochenende eine grundlegend reformierte Psychotherapie-Richtlinie Anwendung. Die neue Richtlinie stellt aus Sicht von Fachpersonen die bedeutendste strukturelle Reform der psychotherapeutischen Versorgung seit dem Psychotherapeutengesetz aus dem Jahr 1999 dar, im Folgenden ein kurzer Überblick über wichtige Neuerungen.

Herzstück der Reform ist die psychotherapeutische Sprechstunde, die neu eingeführt wird und jedem Versicherten ohne einschlägige Vorbehandlung zeitnah die Möglichkeit des Kontakts zu einem Psychotherapeuten eröffnen soll. So sollen Ratsuchende im Rahmen dieser Sprechstunden innerhalb von drei Stunden nicht nur eine erste diagnostische Abklärung hinsichtlich ihrer psychischen Beschwerden erhalten, sie sollen auch über die unterschiedlichen Richtlinienverfahren und geeignete Therapieoptionen informiert werden. Es müssen mindestens zwei Stunden in der Woche für diese Sprechstunden angeboten werde, es besteht jedoch keine Pflicht zur Einrichtung von Sprechstunden. Bei Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychischen Störung und fehlenden freien Behandlungsplätzen wird zudem auf die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen hingewiesen – diese müssen innerhalb von vier Wochen einen freien Behandlungsplatz…

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Die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen

Schoener Blogbeitrag:
„Die Selbstheilungskraefte des Koerpers anregen“
Wie es gelingen kann gesund zu bleiben.
Fuer Deine Gesundheit kannst Du Verantwortung übernehmen.
Passend zu meinem Thema “ Heilung durch Selbstsorge“
Weiter auf dem Blog von Starke Psyche 👍

Starke Psyche

Auch bei gesunder Lebensweise lässt es sich nicht hundertprozentig verhindern, gesundheitliche Probleme zu bekommen, zB durch eine Infektion, eine Verletzung oder eine Entzündung etc.  Oft gehen wir dann zum Arzt, in der Hoffnung von diesem gesund gemacht zu werden, als ob er uns reparieren könnte. Aber funktioniert das überhaupt? Nein, denn unser Körper heilt sich im Grunde selbst – kein Arzt kann den gebrochenen Arm reparieren oder gar heilen. Er kann ihn schienen, aber die Knochen müssen ganz von selbst wieder zusammenwachsen. Jede Heilung ist in Wirklichkeit Selbstheilung. „Jeder Patient trägt seinen eigenen Arzt in sich. Das Wichtigste, was wir tun können, ist, dass wir diesem inneren Arzt die Chance geben, aktiv zu werden und an die Arbeit zu gehen!“, sagte schon Albert Schweitzer. Was können wir also tun, um gute Bedingungen zu schaffen, damit unseren „inneren Arzt“ seine Arbeit gut machen kann?

Die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen

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Meditation für Hochsensible (Teil 1)

Meditation für Hochsensible –
Schöne Übung,
für fünf Minuten jeden Tag
die uns in unsere Kraft bringt …

AyurTara

In der Meditation verbinden wir uns mit unserem Bewusstsein. Wir achten dabei insbesondere auf unseren Atem, der als „Prana“ pure Lebensenergie ist.

Solange wir atmen, leben wir. 

Solange wir atmen, haben wir die Möglichkeit, unser Leben in eine positive Richtung zu lenken. 

Solange wir atmen, können wir uns entscheiden, ob wir jedem Gedankengang in unserem Kopf folgen oder ob wir eine ruhige und ausgeglichene Geisteshaltung erlangen wollen.

Durch Meditation lernen wir, uns zu entspannen, zur Ruhe zu kommen. Insbesondere Ängste und depressive Gemütszustände können durch Meditation verringert werden.

Übung:

Als Vorbereitung sorge für einen möglichst störungsfreien Raum: keine Klingel, kein Telefon, keine Unterbrechungen durch die Familie oder sonstige MitbewohnerInnen.

Setz Dich ruhig auf ein Meditationskissen (wenn Du eins hast) oder auf einen Stuhl. Wenn Du ein Meditationskissen hast, setze dich mit gekreuzten Beinen, das rechte vor dem linken oder aber im Kniesitz. Wenn Du auf dem Stuhl sitzt, sitze auf der vorderen…

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gefühlte Wortlosigkeit

Sehr schönes Gedicht zur gefühlten Wortlosigkeit, besonders im Hinblick auf das aktuelle Geschehen. Die poetischen Worte trösten…

WorTüfteleien

Einfach weg…
… die Worte…
… das fühlen…
… manchmal fehlt es irgendwie von_an allem…

Es fehlt am gefühlen, am blau denken, verbinden…

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5 Tipps, wie Du den Überblick über Deine Jobs und Projekte behältst

mampels welt

© burnhead - Fotolia.com © burnhead – Fotolia.com

Sozialschaffende sind nicht unbedingt dafür bekannt, sich mit Selbstorganisations- bzw. Selbstmanagement-Methoden zu befassen. Selbst in Leitungsfunktionen finden sich viele SozialarbeiterInnen und PädagogInnen, die ganz idealistisch das Richtige wollen – aber durch ihr chaotisches Tun und Handeln häufig Schaden anrichten: Am Projekt. An der Organisation. An den Mitarbeitenden. An sich selbst. Häufig haben wir es hier mit hochgradig engagierten und ehrenwerten Kolleginnen und Kollegen zu tun, die – leider sehr häufig – in der Hoffnung und Annahme vor sich hinwurschteln, dass „das alles schon irgendwie klappen wird, solange man das richtige will….“  Ressourcen, Zeit, Geld und Nerven aller Beteiligten werden strapaziert und verschwendet. Häufig scheitern Führungskräfte im Sozialbereich, weil sie ein paar grundlegende Selbstmanagement- und Produktivitätsregeln nicht kennen oder nicht beachten…. Aber – und jetzt kommt eine gute Nachricht! – das muss nicht sein!

5 Methoden, die entscheiden sind für Erfolg oder Mißerfolg in Deiner Leitungstätigkeit

In den…

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