Haben Sie den „Flow“ schon entdeckt?

„Flow“ nennt man einen Zustand,
in dem alles mühelos von der Hand geht –
Musiker und Sportler kennen und lieben ihn.
Dabei kann uns der „Flow“
selbst beim Bügeln erwischen…
Nur wie?
Nun habe ich Selbstsorge, Begeisterung,
Freude und Selbstliebe als eigene,
oberste Priorität gesetzt und
betreten. Ich habe nicht vor
diese inneren Reccourcen wieder den Rücken zu kehren.
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Haben Sie den “Flow” schon entdeckt?
https://changeologen.wordpress.com/2017/02/03/haben-sie-den-flow-schon-entdeckt/

Die Changeologen

Lesen Sie diesen Artikel und Sie werden befähigt werden den Flow in Ihr Leben einzubauen!

Definition

Flow (englisch „Fließen, Rinnen, Strömen“) bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht – auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder auch Funktionslust.

Quellen

Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi gilt als Schöpfer der Flow-Theorie, also lassen wir Ihn zuerst zu Worte kommen:

Mihaly Csikszentmihalyi fragt: „Was macht ein Leben lebenswert?“ Unter der Feststellung, dass Geld uns nicht glücklich machen kann, richtet er seinen Blick auf jene, die Vergnügen und dauerhafte Befriedigung in Tätigkeiten finden, die einen Zustand des „Fließens“, des „Flow“ mit sich bringen.

Joseph Jaworski sagt in seinem Buch Source: The Inner Path of Knowledge Creation, 2012:

„Es gibt eine kreative Quelle unendlichen Potenzials im Universum. Die Verbindung zu dieser Quelle führt zur Entstehung…

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Lästern ist so gestern – Der Adapter – Gemeinsam für ein gesundes Betriebsklima: Projekt kommmitmensch

 

Lästern, schikanieren, mobben
Solche Kolleg*innen wünscht sich niemand

 

 

„Wer solche Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr“: Sie lästern, mobben, säen Zwietracht – und vergiften damit das Betriebsklima. Welche Auswirkungen hat das? Mit dieser Frage beschäftigt sich der neue Social-Media-Clip, den die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften heute im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch veröffentlicht haben. Das Video zeigt eine Szene im Konferenzraum. Der neue Kollege versucht verzweifelt den Beamer an seinen Laptop anzuschließen. Es klappt nicht. Ihm fehlt schlicht der richtige Adapter. Zwei Team-Mitglieder starten eine fiese Lästerattacke. Höhepunkt: Einer der Kollegen öffnet sein Sakko. Darin zu sehen: mehrere Adapter, die er dem Neuen nicht anbietet.

„Das Video zeigt auf provokante Art, wie sehr jede und jeder einzelne mit seinem Verhalten zum Betriebsklima beiträgt“, sagt Gregor Doepke, Leiter Kommunikation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Das soziale Klima in einem Betrieb ist für alle Beschäftigten spürbar. Es prägt die Menschen, den Charakter eines Unternehmens und es kann sogar die Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beeinflussen. Ein gutes, gesundes Betriebsklima bei der Arbeit entsteht nur durch gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Vertrauen. Dann kann es sogar zum Erfolgsfaktor werden.“

„Der Adapter“ ist der zweite von bisher drei geplanten Social-Media-Spots, die allesamt von der Regisseurin Isa Prahl umgesetzt werden. Die Clips greifen nach und nach die Handlungsfelder der Kampagne auf. Betriebsklima ist eines davon.  (Quelle: DGUV)

Den Film können Sie hier ansehen

Das Betriebsklima beschreibt die Eigenschaften und Attribute eines Betriebes. Studien belegen seinen Einfluss auf die Gesundheit – sowohl der einzelnen Beschäftigten als auch der Organisation als Ganzes. Denn ein gutes Betriebsklima geht einher mit einer Reihe von grundlegenden Werten, die gleichermaßen leistungsfähige Betriebe auszeichnen:

  • ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl
  • soziale Unterstützung
  • gegenseitiges Vertrauen
  • gute Kommunikation
  • konstruktiver Umgang mit Fehlern und Konflikten
  • gemeinsame Werte und Normen
  • individuelle Wertschätzung
  • gute Führung

–> Merke: Ein gutes Betriebsklima entsteht durch gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Vertrauen.

Es hilft auch, sich mit der „Achtsamen Kommunikation“ zu befassen. Liebe als Grundlage der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Die Ansätze der „Gewaltfreien Kommunikation“ bzw. deren Ziele:

  • Eigene Befürfnisse erfüllen, ohne andere zu beeinträchtigen – ohne ihnen Gewalt anzutun
  • Befriedigende Beziehungen aufbauen, wiederherstellen und erhalten
  • Schmerzhafte Kommunikation verhindern
  • Konflikte nutzen

Arbeitseinblicke mit schöner Musik. Oder: So kann eine Tagungsdokumentation auch aussehen.

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„Einblick in die Tagungsdokumentation“
Gefällt mir sehr gut. Auch gute Ansätze für die #soziale #Arbeit #sozialwirtschaft #Sozialarbeit

FÖHR

Für die Tourismusmarketing Niedersachsen GmbH habe ich im August 2016  eine Gesundheitswerkstatt dokumentiert. D.h. ich habe zeitgleich Vorträge und Arbeitsergebnisse aus den Workshops auf dem Ipad festgehalten. Diese wurden in den Pausen über Beamer gezeigt, und bei der Reflexion zu den Ergebnissen.

Und so sah das dann aus:

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5 Tipps, wie Du den Überblick über Deine Jobs und Projekte behältst

mampels welt

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Sozialschaffende sind nicht unbedingt dafür bekannt, sich mit Selbstorganisations- bzw. Selbstmanagement-Methoden zu befassen. Selbst in Leitungsfunktionen finden sich viele SozialarbeiterInnen und PädagogInnen, die ganz idealistisch das Richtige wollen – aber durch ihr chaotisches Tun und Handeln häufig Schaden anrichten: Am Projekt. An der Organisation. An den Mitarbeitenden. An sich selbst. Häufig haben wir es hier mit hochgradig engagierten und ehrenwerten Kolleginnen und Kollegen zu tun, die – leider sehr häufig – in der Hoffnung und Annahme vor sich hinwurschteln, dass „das alles schon irgendwie klappen wird, solange man das richtige will….“  Ressourcen, Zeit, Geld und Nerven aller Beteiligten werden strapaziert und verschwendet. Häufig scheitern Führungskräfte im Sozialbereich, weil sie ein paar grundlegende Selbstmanagement- und Produktivitätsregeln nicht kennen oder nicht beachten…. Aber – und jetzt kommt eine gute Nachricht! – das muss nicht sein!

5 Methoden, die entscheiden sind für Erfolg oder Mißerfolg in Deiner Leitungstätigkeit

In den…

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Thema bessere Entlohnung der Sozialen Arbeit oder worklifeflow

flow-or-work

Das Thema Entlohnung der Sozialen Arbeit wird häufiger diskutiert.

Meine Meinung dazu:
Die Entlohnung der Sozialarbeit und deren finanzielle fehlende Wertschätzung ist ein Ärgernis für mich. Also ich arbeite in NRW als Sozialarbeiterin. Dort ist die Situation meiner Meinung nach folgende:
1. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen rasant zu im Bereich der sozialen Arbeit,
2. Neue Sozialarbeiter-Kollegen bleiben innerhalb von Projektarbeit dauerhaft befristet,
3. Der TVÖD und weitere neue Tarifvereinbarungen bzw. Lohntabellen führten zu Lohnkürzungen durch sogenannte Besitzstandswahrungen der entfristeten Kolleginnen und Kollegen (z. B. das Gehalt stieg bei mir nicht während der letzten 10 Jahre). Ein Arbeitgeberwechsel würde zu weiteren Gehaltskürzungen führen.
4. Diese Entwicklung ist mit qualitativen Einschränkungen bzgl. der sozialen Arbeit verbunden (Effizienzsteigerungen, Mittelkürzungen und die gesteigerte Pflicht zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungen und weniger Zeit für die Menschen)

Zugleich nehmen Arbeitsverdichtung und damit psychische Belastung enorm zu.
5. Ergebnis ist eine „Differenzierungspolitik“ der Kostenträger mit einer Aufspaltung in „einfache“ und „höherwertige“ Tätigkeiten (von ausgebildeten Sozialarbeiterinnen mit Berufserfahrung) und deren jeweiligen neuen Eingruppierung bzw. Entlohnung.
Die ganzheitliche Sozialarbeit entwickelt sich hin, einerseits zu den besser bezahlten Sozialmanagern bzw. Koordinatoren ohne Kontakt zu den Menschen und andererseits zu den schlechter bezahlten Tätigkeiten mit dem Dienst am, für und mit dem Menschen.
Vielleicht ist eine Antwort auf diese Auswüchse, das gemeinsame Engagement sich für eine Verbesserung einzusetzen und diese Themen offen anzusprechen. Vielleicht ist die Selbstsorge eine individuelle Antwort gegen Überforderung und Ausbrennen?

Viele der Veränderungen und Prozesse werden z.B. von den PraktikerInnen in ihren Folgen kaum wahrgenommen. Sie sind allmählich eingeführt worden und gelten längst als unumstößliche Gesetze (vgl. z.B. Eichinger 2004).

Eine Antwort ist vielleicht auch #worklifeflow? Steigende Komplexität von Arbeit, der Bedeutungszuwachs von Wissen und Kompetenzen und die Wichtigkeit von Vernetzung – auch über Hierarchieebenen hinweg, könnte einige Sozialarbeitenden motivieren. Denn die Quellen des Neuen liegen dort, wo Menschen diskutieren, ihr Wissen teilen und „gemeinschaftlich an Ideen“ arbeiten. Eine BetriebsKultur auf Augenhöhe könnte ermöglichen, dass die Sozialarbeitenden wieder zunehmend partizipieren könnten. Also Anteil haben könnten: Das bedeutet „beteiligt sein“,  mit am Tisch sitzen“, mit ins Boot geholt werden“,mit ins Boot genommen werden“, „teilhaben“ und „teilnehmen“. Arbeiten im Flow, das heißt mit Begeisterung oder Enthusiasmus zu arbeiten und schafft optimale Bedingungen für ein produktives Hoch. Wenn jemand für etwas brennt, dann ist es unerheblich, ob dieses Gefühl bei der Arbeit oder im Sportverein eingesetzt wird. Jeder wird sofort wissen, dass die jeweilige Tätigkeit entsprechend gut ausgeführt werden wird. Das muss doch auch im Sozialen Bereich möglich sein…?

Wieder mit Enthusiasmus zu arbeiten, könnte ebenfalls eine Antwort auf Unlust und fehlende (finanzielle) Wertschätzung  sein. Wenn Geld mittlerweile die wichtigste Motivation für Ihre Arbeit ist, hat das mit Enthusiasmus nicht viel zu tun.

Ich glaube, dass es gut ist, auch innerhalb der neoliberalen Tendenzen der Sozialen Arbeit,  für  sich selbst und seine Interessen einzustehen, statt wie Don Quichotte in einem Wahn, als heldenhafter Ritter für Gerechtigkeit zu sorgen, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt und der den Kampf gegen Windmühlen verlor.

Der Kerngedanke des Work-Life-Flows ist die individuelle Gestaltung der eigenen Lebens- und Arbeitswelt mit dem notwendigen Maß an Freiheit und Flexibilität. Im Bereich Soziale Arbeit wird dies häufiger schon umgesetzt. Also ist Digitalisierung und New Work – unsere große Chance? Auch für die Soziale Arbeit gilt: „Zukunft mit gelebter Innovationskultur durch Teamwork, Selbstbestimmung und persönliche Produktivität.“

Dann hoffen wir mal das Beste… , oder?

Soziale Arbeit als Gewinner oder herrscht ein Fachkräftemangel

Im neuen Blog der DGSA (Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit) ist ein empfehlenswerter Artikel zu lesen: Die Letzten werden die Ersten sein.  Es wird auf die Studie von zwei Wissenschaftlern aus Oxford hingewiesen. Die beiden haben 700 Berufe anhand einer US-amerikanischen Datenbank auf typische Tätigkeiten im Berufsalltag untersucht. Anschließend wurden diesen Tätigkeiten ein Wert mit Bezug auf die Wahrscheinlichkeit einer Automatisierung in der Zukunft zugeordnet und schließlich wurde aus diesen Werten eine Rangfolge der Berufe mit der geringsten bzw. höchsten Wahrscheinlichkeit der Automatisierung erstellt.

And the winner is: Soziale Arbeit!
„Gefühlte“ Realität ist hingegen, dass in weiten Teilen Deutschlands der Arbeitsmarkt für SozialarbeiterInnen fast leergefegt ist. Für April 2016 meldet die Bundesagentur 120 offene Stellen pro hundert arbeitslose SozialarbeiterInnen. Ein weiterer Artikel der DGSA thematisiert, das die beruflichen Rahmenbedingungen verbesserungswürdig sind: SozialarbeiterInnen – gefragt wie noch nie, schlecht bezahlt wie bisher?
Was fehlt, ist das Miteinander für ein gemeinsames Ziel: die gesellschaftliche Anerkennung der Menschenrechts-Profession Soziale Arbeit.
Autor Martin Gaedt zeigt in seinem Buch Mythos Fachkräftemangel, was in Deutschlands Arbeitsmarkt gewaltig schiefläuft. Gaedt warnt davor, potentielle Fachkräfte mit Absagen und mangelnder Wertschätzung zu verprellen. Er widerspricht dem Fachkräftemangel vehement. Seiner Ansicht nach herrscht ein Mangel an Respekt und Wertschätzung, Mangel an Unternehmenskultur und Perspektiven. Für die Verbessung des Personalmanagement Bereich Soziale Arbeit ist ebenfalls nach oben noch Luft.
Daher war ich hoch erfreut, für den Bereich der Sozialen Arbeit Folgendes zu finden:
projekt_demografie-paritaet-org
„Demografie PARITÄT“ ist ein abgeschlossenes Projekt für die Umsetzung eines demografie-sensiblen Personalmanagements – das im Rahmen des rückenwind Programms finanziert wurde – gemeinsam mit fünf Piloteirichtungen und deren Good Practice Beispiele. Die Freie Wohlfahrtspflege ist mit ihren zahlreichen Einrichtungen und Diensten der zweitgrößte Arbeitgeber Deutschlands. Allerdings ist diese wichtige Arbeit immer stärkeren Herausforderungen ausgesetzt. Auf der einen Seite sinkt das Angebot an fachkundigen Arbeitskräften, insbesondere in ländlichen Regionen. Andererseits steigt durch die demografische Entwicklungen der Bedarf an sozialen Dienstleistungen. Es wird zunehmend schwerer Fach- und Führungskräfte zu gewinnen oder hohe Fluktuationsraten in den Betrieben abzuwenden. So muss die Sozialwirtschaft möglichst schnell neue Lösungsansätze finden, um eine nachhaltige Personalpolitik aufzubauen und einer alternden Belegschaft gerecht zu werden.

 

Der „Werkzeugkoffer zur Personalentwicklung“ ist eine wahre Fundgrube mit  einer Reihe von Materialien und Arbeitshilfen, mit deren Hilfe die Herausforderungen bewältigt werden können.

  • Einführung in den Werkzeugkoffer zur Personalentwicklung
  • Personalauswahl
  • Anforderungsprofile
  • Einarbeitung und Probezeit
  • Periodische Personalentwicklungsgespräche
  • Erfahrungs- und Know-Howt-Tansfer
  • Flexibilisierung der Arbeitszeit
  • Führungsfeedback
  • Mitarbeiterbefragung (Beispiel Arbeitsbelastung)
  • Change-Management – Gestaltung von Veränderungsprozessen
  • Diversity Management – Umgang mit Vielfalt
  • Werte und Wertewandel

http://www.demografie.paritaet-nrw.org/

Soziale Arbeit mit Zukunft

soziale-arbeit_mit_zukunft

 

 

 

Soziale Arbeit mit Zukunft

In jeder Gesellschaft entstehen Probleme, mit denen Betroffene aus eigener Kraft nicht umgehen können. Daher müssen entsprechende Hilfeangebote zur Verfügung gestellt werden.

Soziale Arbeit befasst sich mit Prävention, Bewältigung und Lösung sozialer Probleme und engagiert sich gegen Ausgrenzung und soziale Ungleichheit. Außerdem dient Soziale Arbeit der sozialen Entwicklung, des Zusammenhalts innerhalb der Gesellschaft und regt den Wandel von Werten an.

Die neoliberalen Entwicklungen der Sozialen Arbeit führen sowohl für Sozial Arbeitende als auch für Wohlfahrtsverbände und Klienten zu Problemen. Akuter Fachkräftemangel bei Sozialarbeitern und Pädagogen, extreme Arbeitsverdichtung sowie Preiskämpfe erschweren den Alltag auf dem „Dienstleistungsmarkt der Sozialen Arbeit“ und Wohlfahrtsunternehmen kündigen ihren MitarbeiterInnen immer häufiger an: „Wir strukturieren um“. Die genannten Fakten führen dazu, dass sozial Beschäftigte verunsichert werden.

Die Verantwortung für Arbeitszufriedenheit liegt unseres Erachtens sowohl bei den sozialen Organisationen, der Leitungsebene als auch bei den einzelnen Mitarbeitern.

Um zukunftsfähig zu sein und zu bleiben, ist es unabdingbar sich mit Fragen der Innovationsfähigkeit auseinandersetzen. Hendrik Epe beschreibt in seinem Blog: „Die 14 wichtigsten Kompetenzen für Soziale Arbeit und was das mit der Zukunft der Gesellschaft zu tun hat

Eine weitere Inspirationsquelle auf dem Blog von Benedikt Geyer  für Ideen sind: „Blogs rund um das Thema Soziale Arbeit

Ziel der Gruppe “Soziale Arbeit mit Zukunft“ ist die Sammlung und Diskussion von neuen Ansätzen Sozialer Arbeit.

Die Verknüpfung von Sozialmanagement, Sozialer Arbeit und Sozialunternehmertum kann dabei handlungsleitend sein, muss aber nicht.

Bringt euch hier ein, setzt euch inhaltlich kollegial auseinander, seid kreativ! So können wir gemeinsam wachsen!

Wir freuen uns über Eure Beiträge und sind gespannt, ob sich auf diesem Weg etwas entwickelt…

LG Iris und Elke

Link der Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/ideehochdrei/