Angebot von mir als OnlineCoach24 Online Coaching und Training

Bekanntmachung: Angebot von mir als OnlineCoach24

 

 

Online Coaching und Training – Onlinecoach24:

Ein eigener Raum zeitlich unabhängig und datensicher mit professioneller Unterstützung 24 Std an 7 Tagen.

Das Online–Coaching findet in erster Linie durch einen schriftbasierten Austausch, ergänzender Online-Sitzung zum Beispiel per skype oder zoom oder per Telefoncoaching statt. Gewünschte Ziele sind zumeist nicht über Nacht zu erreichen. Es ist häufig ein längerer Weg, um seine Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Online-Coaching ist es möglicht, von mir begleitet, innerhalb eines kontinuierlichen Zeitraumes, „Schritt für Schritt zu gehen“. Ein begleiteter Prozeß ermöglicht gewünschte Veränderungen und Erleichterungen. Das Angebot wird mit wählbaren Modulen für ein Training ergänzt.

Warum:

Ich habe seit ca. zwei Jahrzehnten mit Menschen gearbeitet, die ich in einem Lern- und Entwicklungsprozess, einen Weg vom Lernen bis hin zur Umsetzung in ihren konkreten  Alltag begleitet habe. Mir macht es Freude, Menschen in Beziehung mit mir über ihre Hindernisse hinweg zu helfen, damit sie sich wieder wohler mit sich selbst fühlen. Die Grundlage ist zumeist der Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins, Reflektion ihrer Handlungen, Gefühle und Auflösung ihrer Verstrickungen. Es ist für mich immer wie ein kleines Wunder, wenn die mir anvertrauten Menschen sich entfalten und in ihrer Berufstätigkeit wieder Boden unter ihren Füßen gewinnen. Diese auch für mich bereichernden Erfahrungen übertrage ich für Sie in mein angebotenes „Online – Coaching 24“.

https://online-coaching-24.de/

 

Infos / Blog

Artikel zu OnlineCoaching: „Was ist Coaching Was ist Coaching nicht: Viele Menschen, die zum ersten Mal ein Coaching in Anspruch nehmen wollen, erwarten ein Beratungsgespräch. Sie denken, der Coach würde Ihnen zuhören, sich dann eine Lösung überlegen und Ihnen diese Lösung mitteilen. Doch … mehr lesen

Artikel zum SelbstcoachingAlter Trott oder kleine Veränderung mit grosser Wirkung Von Albert Einstein stammen u.a. die beiden folgenden Zitate“: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer … mehr lesen

 

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Das Üben von Achtsamkeit

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Bedeutung von Achtsamkeit: Mit der verhaltenstherapeutischen (westlichen) Übung der Achtsamkeit soll folgendes erreicht werden: „Durch die willentliche Lenkung der Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt soll ein unreflektierter „Autopilotenmodus“, schädliche Gewohnheiten und unerwünschte Reaktionsmuster durchbrochen werden. Sowohl angenehme als auch unangenehme Empfindungen sollen achtsam betrachtet werden. „Paul Grossmann. (2004). Das Üben von Achtsamkeit: Eine einzigartige klinische Intervention für die Verhaltenswissenschaften

Quelle bzw. PDF Datei: http://www.uhbs-international.ch/

Hochsensibilität und Stille

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Hochsensibel zu sein, bedeutet mehr Ruhe zu benötigen, um nicht mit Reizen überflutet zu werden.

Wenn Hochsensible unscheinbare Geräusche und Geräuschquellen als laut, die kleinsten Gerüche bemerken, in einem Raum „alles“ mitbekommen, wie Gespräche, Stimmungen, Konflikte der Mitmenschen wahrnehmen, d. h. die Sinne Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten und Fühlen sind einfach durch die vielen Reize überlastet. Zudem kommen Reize aus dem Körperinneren wie z.B. Schmerzen, Unwohlsein, Stress, … , ist STILLE und Leere einfach eine unglaubliche Entlastung. Viele Menschen können Stille nicht ertragen, sie haben Angst sich dann mit sich selbst auseinander setzen zu müssen.

„In unserer reizüberfluteten Welt ist es nicht immer leicht sensibel oder empfindlich zu sein. Gerade in westlichen Kulturkreisen wird »Sensibilität« oft mit Eigenschaften verknüpft, denen schnell ein negatives Image anhaftet. Wird jemand als »sensibel« beschrieben, denkt man gerne an Empfindlichkeit, Labilität oder Gefühlsduselei – die in Gegensatz zu Stärke, Charakterfestigkeit und Vernunft gesetzt werden.“ Quelle: http://high-sensitive-socialwork.de/hochsensibilitaet-teil-1-hochsensibel-bloss-empfindlich/

Wenn hochsensible Menschen sich das Recht nehmen, regelmäßig inne zu halten und  alleine in Stille zu sein, dann einsteht mit der Zeit eine innere Stärke wie Selbst-Gespür, Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein.
In der Stille werden manchmal Verbindungen möglich:

„Friede beginnt damit, daß jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.“ (Thich Nhat Hanh)

„In dir ist eine Stille und Zuflucht,
in welche du zu jeder Stunde eingehen
und bei dir daheim sein kannst.“  ( Siddhartha, Hermann Hesse)

 

 

 

 

 

 

Endlichkeit. Was zählt?

Endlichkeit. Was zählt?

Endlichkeit. Was zählt?

„Ich frage euch: Wenn ihr auf dem Sterbebett liegt und zurück blickt, was soll dann sein?“von traumfaenger

Glück ist: Wenn du auf dein Leben zurück blickst
und sagst : Ich bereue nichts …
… Ich hatte genügend Zeit und Raum,
inne zu halten,
Zeit und Aufmerksamkeit zu teilen mit anderen Menschen,
Berufliches und Privates nicht zu kurz kommen zu lassen,
war wenig von außen „gezwungen“,
statt dessen resilient und eine Künstlerin meines Lebens
also frei, dennoch eingebunden,
selbstbewusst , dh mir immer mehr selbst bewusst
damit ich meine Talente in Taten umsetze,
um die Welt ein kleines bisschen schöner zu machen

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit Aktionswoche und Aufklärung

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„Internationaler Tag der seelischen Gesundheit“ Text aus Kleiner Kalender

Der internationaler Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Healthmit mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen.
Mehr unter https://www.thieme.de/de/gesundheit/tag-seelischen-gesundheit-53912.htm
Psychische Störungen sind weit verbreitet. Nach einer Studie der WHO leidet weltweit jeder vierte Arztbesucher daran. Deutsche Studien sprechen von ca. 8 Millionen Deutschen mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen. Die meisten würden jedoch nach einiger Zeit abklingen. Psychische Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in allgemeinmedizinischen Praxen.

Psychische Störungen sind derzeit die vierthäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Seit 1991 stieg die Zahl der Krankheitstage durch psychische Störungen um etwa 33 Prozent. Dieser angeblich ansteigende Trend zu psychischen Erkrankungen ist in der Arbeitsunfähigkeitsstatistik seit deren Einführung im Jahre 1976 zu beobachten. Fast jeder Dritte leidet einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Rund zehn Prozent der Fehltage bei den aktiv Berufstätigen gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Depressionen, Alkoholerkrankungen, bipolare Störungen und Schizophrenien zählen weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Experten nennen sie seit langem Volkskrankheiten; erst in den letzten Jahren wurde dieses Problem enttabuisiert und auch zunehmend in der Gesellschaft diskutiert.

Das ABSG (Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit) nutzt zum Beispiel am 10. Oktober den internationalen Tag der seelischen Gesundheit für Informationstage, Aktionswochen und Veranstaltungen; diese sollen über Aspekte der Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen informieren und auf die Belange psychisch erkrankter Menschen aufmerksam machen:
http://www.seelischegesundheit.net/

Persönlichkeits-Störung oder nur anders?

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„ADHS, Depression, Persönlichkeits-Störung oder doch keine Diagnose?“

Viele Diagnosen bei Erwachsenen und bei Kindern sind bestimmt nicht richtig, meine ich. Ich halte es für wichtig, das Verhalten eines Kindes in seinen sozialen Kontext zu erkennen und zu stellen. Zu erkunden, ob sich im konkreten Fall Probleme zeigen, die eigentlich schon immer bestanden, oder ob sich das Verhalten verändert hat und es äußere Ursachen dafür geben könnte.

„Kinder erziehen zu können“ ist nicht angeboren. Es muss erlernt werden. Es kann sein, dass das Verhalten der Eltern oder anderer Personen aus dem Umfeld schwierig für das Kind sind. Vielleicht ist das Kind hochsensibel und es wird auf seine Bedürfnisse nicht richtig eingegangen. Wenn hochsensible Kinder unsensibel behandelt werden, dann verhalten sich diese  Kinder auch irgendwann auffällig.

Ich hoffe, dass gerade Experten irgendwann eine „HSP“ erkennen und nicht einfach Medikamente verordnen, Diagnosen stellen und so mehr Probleme verursachen, statt hilfreich zur Seite zu stehen. Aktuell werden die Netzwerke zum Thema Hochsensibilität immer stärker und gute Fachinformationen stehen zur Verfügung ZB auf dem Blog Soziale Arbeit und Hochsensibilität :  http://www.high-sensitive-socialwork.de/
In diesem Sinne finde ich gut, dass Mediziner gegen neue Krankheitsformen im DSM-5 protestieren.
Hier ist ein erklärender Text zu DSM http://www.psychiatrie-verlag.de/startseite/news/date/2011/october/06/news-article/die-neue-persoenlichkeitsstoerung.html

Wenn aber Dein Leidensdruck sehr hoch ist, Du aus eigener negativer Gedankenspirale nicht heraus kommst, Du Schlafstörungen oder auch körperliche Beschwerden hast für die es keine medizinischen Erklärungen gibt, dann ist Psychotherapie eventuell hilfreich. Gute Infos sind auf folgender Seite zu finden:

http://www.therapie.de/psyche/info/fragen/dschungel-psychotherapie/

Der real existierende Burnout

Der real existierende Burnout

Toller Beitrag: Burnout gibt es wirklich.
Gerade Mitarbeitende in sozialen Berufsfeldern müssen da aufpassen.
Und nicht nur Berufkollegen…
Immer schneller, weiter höher und besser werden wollen führt letztendlich ins Chaos. Wir sollten zwischendurch innehalten und uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist …

Quelle: https://bueronymus.wordpress.com/2017/03/08/burnout-existiert/