Bedienungsanleitung für motivierte Menschen

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Bedienungsanleitung für motivierte und engagierte Menschen.
Ich hätte da eine Idee:
Wer in der Lage ist, seine eigene Freude zu nähren und zu spüren, kann echtes und lebendiges Feedback geben, das Herzen berührt. Wer seine eigene Passion kennt und sie lebt, kann zu Sinn und Tun anstiften. Wer seine eigene Bedürftigkeit ausdrücken kann, wird die notwendige Unterstützung bekommen.

 

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Mitmenschlichkeit = Geisteshaltung

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Der Mangel an Mitmenschlichkeit  ist die Ursache für das tägliche Leid auf dieser Erde.

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Die innere Haltung – sich jung fühlen und Potenzial Entfaltung

https://elkeoverhage.wordpress.com/2016/08/14/jung-sein-und-die-innere-haltung/

 

 

 

Der real existierende Burnout

Toller Beitrag: Burnout gibt es wirklich.
Gerade Mitarbeitende in sozialen Berufsfeldern müssen da aufpassen.
Und nicht nur Berufkollegen…
Immer schneller, weiter höher und besser werden wollen führt letztendlich ins Chaos. Wir sollten zwischendurch innehalten und uns darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist …

Quelle: https://bueronymus.wordpress.com/2017/03/08/burnout-existiert/

Büronymus

Immer wieder hört und liest man, das Burnout-Syndrom existiere gar nicht, sei eine Erfindung von Workoholics, um sich selbst zu beweihräuchern, sei eigentlich mit einer Depression gleichzusetzen, klinge aber besser. Eine Modediagnose halt.

Mich ärgert das sehr, da ich selbst zwei Burnouts erlebt habe. Und die waren sehr real. Mal abgesehen vom mangelnden Respekt gegenüber den Betroffenen spricht aus solchen Aussagen vor allem Unwissen. Oder – cui bono? – der Unwille von Arbeitgebern, die Realität anzuerkennen und entsprechend zu handeln.

Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Prof. Joachim Bauer widerlegt in seinem bemerkenswerten Buch „Arbeit – Warum sie uns glücklich oder krank macht“ (Amazon Partner Link) die Mär von der Modediagnose anhand wissenschaftlicher Studien (S. 85 ff.):

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gefühlte Wortlosigkeit

Sehr schönes Gedicht zur gefühlten Wortlosigkeit, besonders im Hinblick auf das aktuelle Geschehen. Die poetischen Worte trösten…

WorTüfteleien

Einfach weg…
… die Worte…
… das fühlen…
… manchmal fehlt es irgendwie von_an allem…

Es fehlt am gefühlen, am blau denken, verbinden…

Ursprünglichen Post anzeigen 159 weitere Wörter

Rätsel- Geschichte für Hochsensible

Eine Rätsel – Geschichte für Hochsensible

Gerade für Hochsensible ist „Flirten“ und „Smalltalk“ irgendwie eine andere Welt. Sie empfinden dies häufig als zu oberflächlich. Oft setzen sich die Lautesten durch, nur weil sie laut sind, in Berufszusammenhängen, im Vorstellungsgespräch und sogar beim Flirten. Hinter der vermeintlichen Schwäche eines Hochsensiblen, dem Smalltalk nicht liegt, verbirgt sich aber eine große Qualität.

Vielleicht etwas anders? „Flirten“ ist das Thema: Ich lausche einfach nach innen und schaue, was sich da in mir regt. Ich bin sehr begeisterungsfähig, wenn es um Menschen geht. Aber nur, wenn ich mein Ding machen kann, jenseits von Dogmen und Hierarchien. Irgendwie fällt mir in diesem Zusammenhang „Der Kleine Prinz“ ein. Er sagt „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Mach Dir ein Bild von der Rätsel-Geschichte. Hier geht es nicht um Fachwissen oder um die Verstandesebene.

Ich freu mich auf Eure Resonanz…

Bewusst-Sein in der Wissenschaft

rebloggt von https://achtsamkeit-heute.com und absolut für gut befunden …

Achtsamkeit super Ansätze für uns hochsensible Sozialarbeitende, um unseren stressigen Arbeitsalltag zu bestehen …
Artikel mit Dr. Britta Hölzel Eine einzigartige Persönlichkeit, die viele so wichtige Blickwinkel rund ums Thema Achtsamkeit vereint:
„Die Achtsamkeitspraxis hilft dabei, sich den Druck und die eigenen Denkprozesse bewusst zu machen, ehrlich zu sich selber zu sein, sich über eigene Erwartungen Rechenschaft abzulegen …“

„Achtsamkeitsmeditation ist das nicht wertende Wahrnehmen der Dinge, so wie sie sind, im Hier und Jetzt. In der Psychotherapie gut etabliert, aktuell auch von Unternehmen für sich entdeckt – die neu…“

Quelle: Bewusst-Sein in der Wissenschaft

am Strand des Lebens – Mensch sein …

 

am-strand-des-lebens-mensch-sein

 

am Strand des Lebens
Jeder Mensch braucht
zum Überleben sein
intimes Sperrgebiet
Menschen …
komplettieren und
spiegeln sich
gegenseitig, werden erst
vollständig durch Andere

aus dem Songtext zu Herbert Grönemeyer: Mensch

„Und der Mensch heißt Mensch
Weil er vergisst,
Weil er verdrängt
Und weil er schwärmt und stählt
Weil er wärmt, wenn er erzählt

Und weil er lacht,
Weil er lebt
Du fehlst“

Musik des Youtube -Video

mensch-groenemeyer

 

Das menschliche Ringen mit dem Dasein zeigt sich in den Liedern von Herbert Grönemeyer. In einem interessanten Gespräch erörtert Barbara Bleisch und Grönemeyer das „Hier und Jetzt“. Sie sprechen über Achtsamkeit, Liebe und Glück. Bei den Liedern von Grönemeyer geht es immer wieder ums Ganze. „Der Mensch an sich sei ein ganz farbiges Wesen und Notlagen, wie er sie erlebt habe, addieren zum Grundton der Person eine neue Nuance“, erklärt Grönemeyer. „Aber sie machen einen auch angstfreier, betont er, denn das Leben relativiere sich dadurch.“ Sehe ich genau so: Der Mensch ist ein farbiges Wesen. Auch Notlagen können dazu beitragen, gestärkt daraus hervorzugehen.

Als Mensch, der im sozialen Bereich tätig ist, sehen wir die ganze Bandbreite des Lebens, wenn unsere Anvertrauten sich öffnen. Sich die Haltung der Salutogene zu eigen machen, ist ausserordentlich hilfreich für die Arbeit mit Klienten:

Aaron Antonovsky (geb. 1923) braucht für die Salutogenese seine eigene Version dieser Metapher: „…meine fundamentale philosophische Annahme ist, dass der Fluss der Strom des Lebens ist. Niemand geht sicher am Ufer entlang. Darüber hinaus ist für mich klar, dass ein Grossteil des Flusses sowohl im wörtlichen wie auch im über tragenen Sinn verschmutzt ist. Es gibt Gabelungen im Fluss, die zu leichten Strömungen oder in gefährliche Stromschnellen und Strudel führen. Meine Arbeit ist der Auseinan dersetzung mit folgen der Frage gewidmet: „Wie wird man, wo immer man sich in dem Fluss befindet, dessen Natur von historischen, soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?“ (Antonovsky, 1997, S. 92)

Wer den Mut hat zu scheitern, kann aber auf Erfolg hoffen. Wer nichts wagt, der verliert nichts. Wer aber nie im Leben scheitert, sieht später auf sein Leben als einen Ablauf nie genutzter Möglichkeiten und Chancen. Ressourcen sind in jedem Einzelnen von uns vorhanden. Vertrauen wir auf die zu endeckenden Talente der uns Anvertrauten und unserer eigenen Stärken und Möglichkeiten. Nicht machtlos zu sein sondern fähig zu sein,  die Krisen mit den Klienten und unsere eigenen Strömungen, gefährliche Stromschnellen und Strudel zubewältigen.
Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben.
Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison (1847-1931 amerik. Erfinder in den Bereichen elektrisches Licht und Telekommunikation)