Hochsensibilität und Grenzen

  • Grenzen geben Raum und ermöglichen, in sich zu ruhen.
  • Grenzen ermöglichen, die eigene Intuition wahrzunehmen.
  • An den Grenzen Anderer kannst Du Dich orientieren.
  • Grenzen sind etwas Natürliches und geben Sicherheit.
  • Wenn wir die Grenzen der Anderen akzeptieren, übernehmen wir Verantwortung für uns.
  • Wir zeigen Anerkennung und Wertschätzung gegenüber dem anderen Menschen, wenn wir seine Grenzen respektieren.
  • Ohne Grenzen lösen wir uns auf und sind irgendwann „nicht mehr wahrnehmbar“, sowohl für uns und für die Anderen.
  • Offenen Herzens durch die Welt zu gehen „und“ Grenzen zu setzen, ist zeitgleich möglich.
  • Grenzen können auch liebevoll gesetzt werden.
  • Förderliche Erziehung der Kinder bedeutet immer auch Grenzen zu setzen.
  • Hochsensible Menschen haben häufig Schwierigkeiten, zu erkennen, wo ihre Grenzen liegen.
  • Es geht beim „Grenzen setzen“ nicht darum, dass jemand Dich mag, da dies eh nur die individuelle, persönliche Wahrnehmung aufgrund der eigenen Erfahrungen, Themen und Erlebnisse widerspiegelt.
  • Es geht bei „Grenzen setzen“ darum, dass man Dich gut behandelt.

Empfehlung: Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen und gut für sich sorgen: http://high-sensitive-socialwork.de/praxisratgeber-zum-thema-grenzsetzung/

 

bis.hierher.und_.nicht_.weiter_Rolf.Sellin

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