Deine Power erden 

 

„Deine Power erden“ von brückenwege.
Wenn Du dies hinkriegst,
dann kannst Du Künstler Deines Lebens sein 🎨

  „Deine Power erden“ von brückenwege. Wenn Du dies hinkriegst, dann kannst Du Künstler Deines Lebens sein 🎨

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Meditation für Hochsensible (Teil 1)

Meditation für Hochsensible –
Schöne Übung,
für fünf Minuten jeden Tag
die uns in unsere Kraft bringt …

AyurTara

In der Meditation verbinden wir uns mit unserem Bewusstsein. Wir achten dabei insbesondere auf unseren Atem, der als „Prana“ pure Lebensenergie ist.

Solange wir atmen, leben wir. 

Solange wir atmen, haben wir die Möglichkeit, unser Leben in eine positive Richtung zu lenken. 

Solange wir atmen, können wir uns entscheiden, ob wir jedem Gedankengang in unserem Kopf folgen oder ob wir eine ruhige und ausgeglichene Geisteshaltung erlangen wollen.

Durch Meditation lernen wir, uns zu entspannen, zur Ruhe zu kommen. Insbesondere Ängste und depressive Gemütszustände können durch Meditation verringert werden.

Übung:

Als Vorbereitung sorge für einen möglichst störungsfreien Raum: keine Klingel, kein Telefon, keine Unterbrechungen durch die Familie oder sonstige MitbewohnerInnen.

Setz Dich ruhig auf ein Meditationskissen (wenn Du eins hast) oder auf einen Stuhl. Wenn Du ein Meditationskissen hast, setze dich mit gekreuzten Beinen, das rechte vor dem linken oder aber im Kniesitz. Wenn Du auf dem Stuhl sitzt, sitze auf der vorderen…

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am Strand des Lebens – Mensch sein …

 

am-strand-des-lebens-mensch-sein

 

am Strand des Lebens
Jeder Mensch braucht
zum Überleben sein
intimes Sperrgebiet
Menschen …
komplettieren und
spiegeln sich
gegenseitig, werden erst
vollständig durch Andere

aus dem Songtext zu Herbert Grönemeyer: Mensch

„Und der Mensch heißt Mensch
Weil er vergisst,
Weil er verdrängt
Und weil er schwärmt und stählt
Weil er wärmt, wenn er erzählt

Und weil er lacht,
Weil er lebt
Du fehlst“

Musik des Youtube -Video

mensch-groenemeyer

 

Das menschliche Ringen mit dem Dasein zeigt sich in den Liedern von Herbert Grönemeyer. In einem interessanten Gespräch erörtert Barbara Bleisch und Grönemeyer das „Hier und Jetzt“. Sie sprechen über Achtsamkeit, Liebe und Glück. Bei den Liedern von Grönemeyer geht es immer wieder ums Ganze. „Der Mensch an sich sei ein ganz farbiges Wesen und Notlagen, wie er sie erlebt habe, addieren zum Grundton der Person eine neue Nuance“, erklärt Grönemeyer. „Aber sie machen einen auch angstfreier, betont er, denn das Leben relativiere sich dadurch.“ Sehe ich genau so: Der Mensch ist ein farbiges Wesen. Auch Notlagen können dazu beitragen, gestärkt daraus hervorzugehen.

Als Mensch, der im sozialen Bereich tätig ist, sehen wir die ganze Bandbreite des Lebens, wenn unsere Anvertrauten sich öffnen. Sich die Haltung der Salutogene zu eigen machen, ist ausserordentlich hilfreich für die Arbeit mit Klienten:

Aaron Antonovsky (geb. 1923) braucht für die Salutogenese seine eigene Version dieser Metapher: „…meine fundamentale philosophische Annahme ist, dass der Fluss der Strom des Lebens ist. Niemand geht sicher am Ufer entlang. Darüber hinaus ist für mich klar, dass ein Grossteil des Flusses sowohl im wörtlichen wie auch im über tragenen Sinn verschmutzt ist. Es gibt Gabelungen im Fluss, die zu leichten Strömungen oder in gefährliche Stromschnellen und Strudel führen. Meine Arbeit ist der Auseinan dersetzung mit folgen der Frage gewidmet: „Wie wird man, wo immer man sich in dem Fluss befindet, dessen Natur von historischen, soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?“ (Antonovsky, 1997, S. 92)

Wer den Mut hat zu scheitern, kann aber auf Erfolg hoffen. Wer nichts wagt, der verliert nichts. Wer aber nie im Leben scheitert, sieht später auf sein Leben als einen Ablauf nie genutzter Möglichkeiten und Chancen. Ressourcen sind in jedem Einzelnen von uns vorhanden. Vertrauen wir auf die zu endeckenden Talente der uns Anvertrauten und unserer eigenen Stärken und Möglichkeiten. Nicht machtlos zu sein sondern fähig zu sein,  die Krisen mit den Klienten und unsere eigenen Strömungen, gefährliche Stromschnellen und Strudel zubewältigen.
Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben.
Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.
Thomas Alva Edison (1847-1931 amerik. Erfinder in den Bereichen elektrisches Licht und Telekommunikation)

 

Hochbegabung Anders sein und Hochsensibilitaet

 

Hochbegabung, Anders sein und Hochsensibilität

 

 

 

 

 

„Hochbegabung“?

„Ich bin irgendwie anders als die Anderen“, fällt Dir in der Regel schon früh auf. Du passt nicht in die „normalen“ Kategorien, die anscheinend für die Dich umgebenden Mitmenschen gelten. Du hörst häufiger schon in der frühen Kindheit, dass Du Dich anpassen sollst, damit Du es einfacher hast und gemocht wirst von den Anderen. Aber Du denkst schon in jungen Jahren komplex und erträumst Dir eine schönere Welt herbei. Du hast eine Menge Selbstzweifel und bemühst Dich, nicht so aufzufallen. Deine Umgebung ist häufig nicht darauf eingestellt, mit Deinen besonderen Bedürfnissen umzugehen.

Auch wenn Du erwachsen bist, erscheinst Du Dir wie eine widersprüchliche Persönlichkeit. Sichtbar anders und talentiert zu sein erfordert viel Mut! Für „normal Begabte“ scheint diese Aussage vielleicht widersprüchlich, weil Du von der Natur bevorteilt wurdest.

Vielleicht bist DU hochbegabt? Vielleicht bist Du multitalentiert?

Deine Talente beziehen sich auf den ganzen Menschen. Wenn Du mehr Potential, mehr Talent, aber auch mehr Ängste, mehr Sensibilität, mehr Intensität, mehr Entscheidungsmöglichkeiten, einfach mehr … hast, dann bist Du auch damit nicht allein. Das „Normalitätskonstrukt“ ist überholt und nicht mehr zeitgemäß.

In der Zeit der Informationsflut, des Social-Media und der zunehmenden Digitalisierung, hast Du jetzt die Möglichkeit, Deine Talente in die Welt zu bringen. In den kommenden Jahren kann es den Grenzgängern gelingen, aus dem kulturell eingeübten Nebeneinander, ein Miteinander zu machen.

Ich empfehle ich Dir Deine Kreativität und damit Dein Potential zu fördern und zu fordern. Ein Paar Ideen für eine andere Herangehensweise:

  1. Geh´an Schwierigkeiten einfach spielerisch und assoziativ heran
  2. Erlaube dir in viele Richtungen zu denken und zu fantasieren
  3. Akzeptiere (scheinbare) Widersprüche
  4. Erfinde neue Verfahren
  5. Kritische Einwände behindern. Also meide Pessimisten
  6. Vernetze Dich mit Gleichgesinnten
  7. Formuliere Dein Ziel als Frage, auf die Du eine Antwort haben möchtest.
  8. Wende Kreativitätstechniken an, wie z. B. Brainstorming, Mindmapping
  9. Und suche Dir ein Umfeld, wo Du Dich mit Deinen Ideen ausprobieren kannst.
  10. Feier Dich und Deine Erfolge!!!

 

Das Thema Diversität (Vielfalt) wird sowohl in der Wirtschaft, als auch besonders in pädagogischen Arbeitsfeldern (Schule, Jugendarbeit, Bildungsarbeit, etc.) Eingang finden. Die Globalisierung schreitet voran, die Talente auf den Arbeitsmärkten werden immer knapper und die Fluktuation von innovativen Beschäftigen von Organisationen soll entgegengewirkt werden. Kreativität und Innovationsfähigkeit erleichtert den Zugang zu neuen Märkten und sichert den Erfolg. „Vielfalt zu leben“, steht zudem für die Herstellung von Chancengleichheit von Gruppen, die nach bestimmten Merkmalen benachteiligt werden.

Etwa 2 Prozent aller Menschen gelten als hochbegabt (Wert von über 130 der Intelligenztestung), rund 15 Prozent als besonders leistungsstark (IQ-Wert zwischen 115 und 130). „Ebenso ist es sinnvoll, sich mit dem Begriff der Hochsensibilität oder auch Hochsensitivität auseinanderzusetzen, weil 10 – 20% der Menschen hochsensibel sind und unter den Hochbegabten wiederum sehr viele hochsensible Persönlichkeiten vorkommen. Siehe „ze.tt“ vom ZEIT Verlag „Was kreative Menschen gemeinsam haben

Zur Aufmunterung:

„Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser.“ Sokrates, griechischer Philosoph

Eine gute Informationszusammenstellung / Erkenne Hochbegabung „Hochbegabung auf der Spur“

http://docplayer.org/9692612-Hochbegabung-auf-der-spur.html

Bin ich hochsensibel? der Homepage „Soziale Arbeit und Hochsensibilität“

http://high-sensitive-socialwork.de/bin-ich-hochsensibel/